KSK erkämpft Zittersieg beim Tabellenzweiten (27.10.2019)

KSV Appenweier – KSK Furtwangen 15:16

 

Einen ganz wichtigen Sieg konnte der KSK Furtwangen am Wochenende gegen den favorisierten KSV Appenweier einfahren, und das obwohl beim KSK nicht alles nach Plan lief. Schon in den ersten beiden Kämpfen musste der KSK zwei hauchdünne Niederlagen einstecken. Später musste auch noch Kevin Reuschling eine unglückliche Schulterniederlage hinnehmen. Dank 4 vorzeitig beendeter Siege lag der KSK aber am Ende dennoch knapp vorne und konnte seinem eigentlichen Angstgegner aus Appenweier somit die zweite Saisonniederlage beibringen.

 

Unglücklich verlor die KSK Reserve trotz guter Leistung am Freitag Abend ihren Kampf in Winzeln mit 24:12. Die Punkte holten Mansur Rakhmatov, Ionut Hamzu und Alan Ali.

 

57 Kg: Thomas Walz – Raphael Reis 1:0PS (8:8)

Lange sah Reis wie der Sieger aus, aber in den letzten Minuten wurde sein junger Kontrahent besser. Am Ende waren die beiden punktgleich und die höhere Wertung entschied den Kampf zu Gunsten des Ortenauers. (KSV – KSK 1:0)

 

130 Kg: Julian Lifke – Simon Zwirner 1:0PS (3:2)

Ähnlich erging es Zwirner, auch er lag in Führung musste den Sieg am Ende aber knapp aus der Hand geben. Trotzdem zeigte er gegen den 25 Kg schwereren Lifke eine sehr respektable Leistung, die mitentscheidend für den Gesamtsieg war. (KSV – KSK 2:0)

 

61 Kg: Musa Avaysov – Max Kokulan 0:4SS (0:4)

Kokulan fackelte nicht lange. Nach knapp einer Minute legte er seinen Gegner auf die Schultern. (KSV – KSK 2:4)

 

98 Kg: Thomas Gebhardt – Jan Furtwängler 3:0PS (17:6)

Auch Furtwängler konnte gut Beginnen, musste in der Schlussphase aber deutlich Federn lassen. Am Ende wurde es eine klare Sache für den Ortenauer. (KSV – KSK 5:4)

 

66 Kg: Sören Götz – Vincent Kirner 2:0PS (7:2)

Die beiden Freistiler lieferten sich lange einen taktischen und äußerst knappen Kampf. Eine Minute vor dem Ende erzielte Götz jedoch die entscheidende Wertung zum Sieg. (KSV – KSK 7:4)

 

86 Kg: Niklas Vollmer – Sascha Weinauge 0:4TÜ (0:17)

Weinauge zeigte eine furiose Vorstellung. Mit spektakulären Standgriffen zerlegte er seinen Gegner in Rekordzeit und wurde überlegener Punktsieger. (KSV – KSK 7:8)

 

71 Kg: Eduard Semke – Constantin Zamfir 0:4SS (0:4)

Zamfir zeigte die Wohl kampfentscheidende Vorstellung. Gegen den starken Semke gelang ihm schon nach einer Minute die entscheidende Aktion, mit der er seinen Gegner auf die Schultern legte. Nun war der Sieg für den KSK zum Greifen nahe. (KSV – KSK 7:12)

 

80 Kg: Erwin Semke – Tobias Haaga 0:4SS (0:13)

Der Chef persönlich hatte es nun in der Hand den Sack zuzumachen. Und diese Chance ließ sich Trainer Tobias Haaga nicht entgehen. Souverän sammelte er Punkt um Punkt, ehe er seinen Gegner nach 3 Minuten zur Krönung auf die Schultern legte. (KSV – KSK 7:16)

 

75 Kg A:Igor Gruneschow – Kevin Reuschling 4:0SS (7:7)

Reuschling war der Unglücksrabe des Abends. Er begann stark und lag nach Punkten vorne, eher von seinem Gegner in einer eigenen Aktion ausgekontert und geschultert wurde. (KSV – KSK 11:16)

 

75 Kg B: Andreas Boczek – Arne Jöhnk 4:0TÜ (16:0)

Gegen den Bundesliga-Routinier war für Jöhnk nichts zu holen. 4 Minuten lang versuchte er gegenzuhalten, musste aber dann die technische Überlegenheit seines Gegners anerkennen. (KSV – KSK 15:16)

 

Geschwächter KSK unterliegt im Kellerduell (20.10.2019)

KSK Furtwangen – KSV Taisersdorf 13:22

 

Wieder hatte der KSK Furtwangen Pech – im wichtigen Kellerduell gegen den KSV Taisersdorf musste der KSK gleich auf 3 wichtige Ringer verzichten. So geschwächt mussten die Furtwanger in der ersten Kampfhälfte erheblich Federn lassen. So konnte nicht einmal mehr helfen, dass Trainer Tobias Haaga sich nochmal in den Dienst der Mannschaft stellte und seinen Kampf auch überzeugend gewinnen konnte. Nach diesem Kampf wird es am Tabellenende immer enger und der KSK muss in der Rückrunde zulegen um sich aus der Schlussgruppe lösen zu können.

Die Jugend des KSK konnte im Vorkampf zumindest einen der beiden Kämpfe gewinnen. Gegen Wurmlingen setzte sich die KSK Jugend mit 26:12 durch. Gegen die starke Mannschaft aus Aichhalden verloren die KSK’ler mit 12:25.

 

57 Kg:  Raphael Reis – Darwosh Marmoodi 0:3PS (2:15)

Reis konnte den starken Taisersdorfer zu Beginn kurz in Gefahr bringen, im weiteren Verlauf des Kampfes aber nicht mehr mithalten. Knapp gelang es ihm zumindest über die volle Kampfdistanz zu kommen. (KSK – RSV 4:0)

 

130 Kg: Simon Zwirner – Frank Höfler 0:4SS (0:4)

Gegen den Taisersdorfer Routinier konnte Zwirner nicht lange gegenhalten. Nach einer Minute lag er auf den Schultern. (KSK – KSV 0:7)

 

61 Kg: Leon Glock – Konstantin Braun 0:3PS (0:9)

Der jüngste KSK’ler schlug sich wacker, musste aber die körperliche Überlegenheit seines Gegners anerkennen. Er verlor nach Punkten. (KSK – KSV 0:10)

 

98 Kg: Ricardo Renna – Marco Martin 0:4TÜ (0:16)

Der Furtwanger Ersatzmann hatte keine Chance. Nach Einer Minute war der Taisersdorfer überlegener Sieger. (KSK – KSV 0:14)

 

66 Kg: Vincent Kirner – Marius Meyer 4:0SS (13:0)

Kirner zeigte gegen den jungen Meyer eine tolle Vorstellung. Schon nach kurzer Zeit konnte er einen Schultersieg einfahren. (KSK – RSV 4:14)

 

86 Kg: unbesetzt – Simon Weißhaar 0:4OG

Hier stellte der KSK keinen Ringer. (KSK – KSV 4:18)

 

71 Kg: Arne Jöhnk – Uwe Plessing 3:0PS (11:2)

Jöhnk war seinem Gegner klar überlegen und konnte insbesondere am Boden wichtige Punkte sammeln. Am Ende wurde er klarer Punktsieger. (KSK – KSV 7:18)

 

80 Kg: Tobias Haaga – Mario Häuslbauer 2:0PS (7:1)

Im 80Kg Gewichtslimit kam es zu einem echten Klassiker – schon etliche Male standen sich die beiden Routiniers gegenüber, meist mit dem besseren Ende für Häuslbauer. Heute war es jedoch Haaga der am Ende mit einem klaren Punktsieg triumphierte. (KSK – KSV 9:18)

 

75 Kg A: Kevin Reuschling – Marcel Käppeler 0:4TÜ (2:18)

Gegen den stärksten Taisersdorfer war für Reuschling nichts zu holen. Mit spektakulären Aktionen holte Käppeler sich einen überlegenen Punktsieg. (KSK – KSV 9:22)

 

75 Kg B: Constantin Zamfir – Steffen Krämer 4:0SS (12:0)

Zamfir erteilte dem jungen Krämer eine Lehrstunde. Mit schönen Schwunggriffen beförderte er ihn ein ums andere Mal zu Boden eher er sich den Schultersieg sichern konnte. (KSK – KSV 13:22)

 


Neue Trainingsanzüge für die Aktiven (20.10.2019)

Gestern wurden die neuen Trainingsanzüge unserer Aktiven vorgestellt!

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei folgenden Sponsoren:

- Cego´s Bistro

- Live Cafe Bar

- E HEAD e-zig Shop

- Physiotherapie Kai Noel

 

Vielen Dank für eure Unterstützung!

 


KSK geht in Schiltigheim die Puste aus (13.10.2019)

Olympia Schiltigheim – KSK Furtwangen 21:16

 

Etwas überraschend unterlagen die Furtwanger bei Ihrem Auswärtskampf im Elsass der stark aufgestellten Mannschaft aus Schiltigheim. Nach einer deutlichen Führung wollte den Furtwangern in den letzten 4 Kämpfen nichts mehr gelingen. Am Ende siegten die Schiltigheimer knapp aber entschieden und konnten somit in der Tabelle mit dem KSK gleichziehen. In der kommenden Woche geht es für die Furtwanger nun um alles, wenn es gegen das bisher sieglos Tabellenschlusslicht aus Taisersdorf geht. Hier muss für die Furtwanger unbedingt ein Sieg her.

Die zweite Mannschaft unterlag knapp gegen Wurmlingen mit 20:16. Siege holten Vincenzo LoCicero, Leon Glock, Yasin Altintas und Ricardo Renna.

 

57 Kg: Salikh Mussaiev – Raphael Reis 4:0SS (8:2)

Reis konnte zwar eine Zeit lang dagegen halten, wurde aber in der zweiten Minute erwischt und auf die Schultern gelegt. (Olympia – KSK 4:0)

 

130 Kg: Khalid Gaziev – Simon Zwirner 3:0PS (13:1)

Gegen den 20 Kg schwereren Gaziev tat Zwirner sich sehr schwer. Er konnte zwar über die Zeit gehen, verlor aber klar und deutlich. (Olympia – KSK 7:0)

 

61 Kg: Djamboulat Chadaaev – Max Kokulan 0:4TÜ (7:23)

Zu Beginn sah sich Kokulan in einem turbulenten Kampf noch heftiger Gegenwehr ausgesetzt. Dann wurde der Furtwanger aber immer stärker und konnte den Kampf vorzeitig für sich entscheiden. (Olympia – KSK 7:4)

 

98 Kg: Osman Polat – Jan Furtwängler 0:4TÜ (2:18)

Furtwängler war heute klar überlegen. Mit schönen Freistilaktionen kam er noch in der ersten Hälfte zu einem überlegenen Punktsieg. (Olympia – KSK 7:8)

 

 66 Kg: Abdul Elmurzaev – Ionut Hamzu 0:4TÜ (0:16)

Auch Hamzu konnte heute überzeugen. Nach rund 2 Minuten stand auch er als überlegenere Sieger fest. (Olympia – KSK 7:12)

 

 86 Kg: Axel Blatthase – Sascha Weinauge 0:4SS (0:2)

Weinauge hatte es besonders eilig. Mit der allerersten Aktion beendete er den Kampf zu seinen Gunsten. (Olympia – KSK 7:16)

 

71 KG: Daniel Bayet – Vincent Kirner 2:0PS (20:13)

Im interessantesten und auch kampfentscheidenden Duell lieferten sich Kirner und sein Gegner einen abwechslungsreichen Kampf mit sehr vielen Wertungen. Der erhebliche Gewichtsunterschied und die ungewohnte Stilart verhinderten einen Sieg für den Furtwanger. (Olympia – KSK 9:16)

 

80 Kg: Mansur Issayev – Kevin Reuschling 4:0TÜ (20:4)

Reuschling begann vielversprechend, ließ sich von dem starken Schiltigheimer aber dann in einer unglücklichen Aktion in kurzer Zeit auspunkten. (Olympiqa – KSK 13:16)

 

75 Kg A: Daoud Issayev – unbesetzt 4:0OG

Hier stellte der KSK keinen Ringer. (Olympia – KSK 17:16)

 

75 Kg B: Hanine Ayoub – Arne Jöhnk 4:0TÜ (18:2)

Auch Jöhnk hatte einen übermächtigen Gegner erwischt. Kurz vor der Pause konnte der Schiltigheimer den überlegenen Punktsieg perfekt machen. (Olympia – KSK 21:16)

 

 


Glücklicher Heimsieg für den KSK (06.10.2019)

KSK Furtwangen – KSV Haslach i. K. 17:16

 

Unerwartet konnte der KSK seinen Heimkampf gegen den favorisierten KSV Haslach gewinnen. Glücklich für den KSK war, dass der leichteste Haslacher Suleiman Hutak zu schwer war und die 4 Punkte somit an den KSK gingen. Daneben konnten vor allem Sascha Weinauge mit seinem starken Sieg gegen Voitech Benedek, und Simon Zwirner, der gegen den starken Igor Gavrillita über die Zeit gehen konnte, entscheidend zum Sieg beitragen.

 

Die zweite Mannschaft unterlag gegen Aichhalden mit 12:20. Punkte Holen konnten Vincenzo LoCicero, Mansur Rakhmatov und Ionut Hamzu. Die Jugend kam gegen die Top-Favoriten aus Baienfurt und Radolfzell mit 40:0 und 31:5 unter die Räder

 

57 Kg:  Raphael Reis – Suleiman Hutak 4:0ÜG

Reis kam kampflos zu einem Sieg, da sein Gegner zu schwer war. (KSK – KSV 4:0)

 

130 Kg: Simon Zwirner – Igor Gavrillita 0:3PS (0:10)

Zwirner hatte einen übermächtigen Gegner, hielt aber stark dagegen. Er verlor zwar deutlich, konnte aber den Überlegenheitssieg verhindern, was für den Gesamtsieg entscheidend war. (KSK – KSV 4:3)

 

61 Kg: Max Kokulan – Nick Allgaier 0:4TÜ (2:18)

Kokulan hatte gegen Allgaier keine Chance. In kurzer Abfolge konnte ihm sein Gegner die Punkte abluchsen und wurde überlegener Sieger. (KSK – KSV 4:7)

 

98 Kg: Jan Furtwängler – Josef Kempf 0:1PS (4:6)

Furtwängler lieferte sich mit dem starken Kempf ein umkämpftes Duell. Am Ende hatte der Haslach die Nase ganz knapp vorne und wurde Punktsieger. (KSK – KSV 4:8)

 

66 Kg: Leon Glock – Jonathan Eble 0:4SS (0:12)

Glock musste in einem höheren Gewicht antreten und war dementsprechend chancenlos. Nach 90 Sekunden wurde sein Gegner überlegener Sieger. (KSK – KSV 4:12)

 

86 Kg: Sascha Weinauge – Voitech Benedek 3:0PS (11:3)

Weinauge zeigte eine starke Leistung. Gegen den erfahrenen Benedek war er jederzeit Herr der Lage und konnte einen klaren Punktsieg einfahren. (KSK – KSV 7:12)

 

71 Kg: Constantin Zamfir – Timo Stiffel 2:0PS (7:4)

Auch in seinem dritten Kampf für die Furtwanger erwies sich Zamfir als eine Bank. Souverän konnte er dem starken Stiffel einen knappen, aber entscheidenden Punktsieg abringen. (KSK – KSV 9:12)

 

80 Kg: unbesetzt – Viorel Ghita 0:4OG

Gegen einen der stärksten Haslacher stellten die Furtwanger keinen Ringer. (KSK – KSV 9:16)

 

75 Kg A:Kevin Reuschling –Jan Bilharz 4:0 SS (16:0)

Reuschling hatte leichtes Spiel. Gegen den überforderten Bilharz sammelte er die Punkte in schneller Abfolge und legte seinen Gegner zur Krönung auf die Schultern. (KSK – KSV 13:16)

 

75 Kg B: Arne Jöhnk – Elias Merk 4:0TÜ (16:0)

Noch schneller beendete Arne Jöhnk seinen Kampf. In nur 45 Sekunden hatte er seinen Gegner ausgepunktet und sicherte so den umjubelten Furtwanger Mannschaftssieg. (KSK – KSV 17:16)

 


KSK Furtwangen vor erstem "Doppelkampftag" (02.10.2019)

Nachdem am vergangenen Samstag der Knoten platzte und der KSK mit einer starken Teamleistung den ersten Saisonsieg einfahren konnte, stehen in dieser Woche gleich zwei Kämpfe auf dem Programm. Am Donnerstag (15.00 Uhr) gastieren die Furtwanger beim VfK Mühlenbach. Am Samstag (20:00 Uhr) steht der nächste Heimkampf gegen den KSV Haslach an.

 

Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen weist der VfK Mühlenbach aktuell eine ausgeglichene Bilanz auf und steht auf dem vierten Tabellenplatz. Die Mühlenbacher haben insgesamt eine sehr ausgeglichene Mannschaft mit einigen starken Ringern. Allen voran VfK-Trainer Patrick Schwendemann der in der Gewichtsklasse bis 130kg alle bisherigen Kämpfe gewann und 16 von 16 möglichen Mannschaftspunkten verbuchen konnte. Mit Nicolai Chireacov, der vom Bundesligisten ASV Urloffen kam, haben sich die Mühlenbacher punktuell in der Gewichtsklasse bis 74kg Freistil verstärken können. Auch er ging in den bisherigen vier Kämpfen stets als Sieger hervor. In den unteren und halbschweren Gewichtsklassen sieht der KSK seine Chancen sodass es zu einem spannenden Auswärtskampf kommen könnte.

 

Mit dem KSV Haslach kommt am Samstag der aktuell drittplatzierte der Oberliga Südbaden nach Furtwangen. Einzig dem noch ungeschlagenen KSV Appenweier mussten sich die Gäste knapp (15:14) geschlagen geben. Mit Nick Allgeier (61 kg), Timo Stiffel (71 kg), Viorel Ghita (80 kg) und Igor Gavrilita (130 kg) haben die Kinzigtäler starke Ringer in den eigenen Reihen. Das der KSK gegen die Haslacher immer für eine Überraschung gut ist, zeigte die letzte Saison als man den Vorkampf trotz Außenseiterrolle mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung für sich entscheiden konnte.

 

Für die Furtwanger gilt es in beiden Kämpfen den Schwung aus dem ersten Saisonsieg mitzunehmen, um weitere wichtige Punkte zu sammeln und sich so im Tabellen-Mittelfeld festzusetzen.

 

Die zweite Mannschaft des KSK ist am Donnerstag nicht im Einsatz. Am Samstag bestreitet die KSK-Reserve den Vorkampf (18:45 Uhr) gegen den AB Aichhalden III.

 

Die Jugend trifft am Donnerstag in Baienfurt auf den VfK Eiche Radolfzell und den Ausrichter KG Baienfurt. Am Samstag hingegen ist die KSK Jugend nicht im Einsatz.

 

 


Altintas und Reis sichern Furtwanger Heimsieg (30.09.2019)

KSK Furtwangen – SV Eschbach 19:16

 

Endlich gab es Grund zum Jubeln für die Furtwanger Fans in der Jahnhalle. Im zweiten Heimkampf der Saison konnten sich die Furtwanger beim Aufsteiger aus Eschbach knapp durchsetzen. Entscheidend zum Sieg konnte ein Furtwanger Eigengewächs beitragen – Yasin Altintas sorgte mit seinem umjubelten Überlegenheitssieg für eine erste Vorentscheidung zu Gunsten der Furtwanger. Auch Neuzugang Constantin Zamfir feierte eine gelungene Premiere und holte sich einen wichtigen Punktsieg. Mit dem ersten Sieg verlässt der KSK nun das Tabellenende und geht hoffnungsvoll in die nächsten Kämpfe.

 

Die zweite Mannschaft konnte nur in Rumpfbesetzung antreten und musste sich gegen Villingen mit 27:8 geschlagen geben. Punkten konnten Leon Glock und Ionut Hamzu.

 

57Kg:  Raphael Reis – Tim Schuler 4:0SS (4:0)

Reis legte den Grundstein für den Furtwanger Erfolg mit einem schnellen Schultersieg. (KSK – SV 4:0)

 

130 Kg: Simon Zwirner – Andreas Benitz 0:1PS (1:2)

In einem taktischen Kampf konnte sich der Eschbacher als der aktivere Ringer präsentieren und bekam so vom Kampfrichter die entscheidende Wertung zugesprochen. (KSK – SV 4:1)

 

61kg: Max Kokulan – Alexander Tonn 0:4TÜ (4:19)

Kokulan hatte es mit einem körperlich extrem starken Gegner zu tun. Obwohl fast jede Aktion von Ihm ausging, konterte Ihn sein Gegner ein ums andere Mal aus. In der zweiten Hälfte schrammte Kokulan um Haaresbreite an einem Schultersieg vorbei, musste am Ende aber die Überlegenheit des Eschbachers anerkennen. (KSK – SV 4:5)

 

98 kg: Felix Pfaff – Manuel Läufer 0:4TÜ (0:15)

Rückkehrer Felix Pfaff hatte mit dem erfahrenen Läufer eine undankbare Aufgabe. Ein ums andere Mal war der Eschbacher den entscheidenden Schritt schneller und kam zu einem überlegenen Sieg. (KSK – SV 4:9)

 

66 Kg: Yasin Altintas – Moritz Hütter 4:0TÜ (16:0)

Die Furtwanger hatten insgesamt gehofft in diesem Duell Punkte holen zu können, doch das es so schnell ging hatte keiner erwartet. Nach gerade einer Minute hatte das Furtwanger Eigengewächs seinen Gegner überlegen niedergerungen. (KSK – SV 8:9)

 

86 Kg: Sascha Weinauge – Phillip Ketterer 4:0SS (4:0)

Auch Weinauge machte kurzen Prozess mit seinem Gegner. Nach 20 Sekunden war der Furtwanger Schultersieger. (KSK – SV 12:9)

 

71 KG: Constantin Zamfir – Silas Rombach 3:0PS (12:2)

Der Furtwanger Neuzugang konnte einen erfolgreichen Start verbuchen. Souverän dominierte er seinen Gegner und wurde verdienter Punktsieger. (KSK – SV 15:9)

 

80 Kg: unbesetzt – Aaron Faller 0 :4OG

Hier kamen die Eschbacher zu einem kampflosen Sieg. (KSK – SV 15:13)

 

75 Kg A: Kevin Reuschling – Fabio DiFeo 4:0AS

Reuschlings Gegner konnte aufgrund einer Hautveränderung seinen Kampf nicht antreten, so dass der Furtwanger kampfloser Sieger wurde. (KSK – SV 19:13)

 

75 Kg B: Arne Jöhnk – Nasko Georgiev 0:3PS (0:10)

Jöhnk hatte einen starken Kontrahenten und verkaufte sich gut. Die Punktniederlage konnte er aber nicht verhindern. (KSK – SV 19:16)

 

 


KSK beim Favoriten chancenlos (23.09.2019)

KSV Gottmadingen – KSK Furtwangen 28:5

 

Der KSK war gegen den Tabellenführer und Titelfavoriten aus Gottmadingen erwartet chancenlos, obwohl die Gottmadinger nicht in voller Stärke antraten. Der KSK musste auf Starringer Mihai Palaghia und Vincent Kirner verzichten, konnte aber wieder auf Jan Furtwängler zurückgreifen, der seinen Kampf auch gleich gewinnen konnte. Entschieden wurde der Kampf aber in den unteren Gewichtsklassen, in denen die Gottmadinger ihre Stärke eindrucksvoll demonstrierten.

 

Die zweite Mannschaft konnte in Hardt ebenfalls nicht gewinnen und unterlag mit 24:12. Punkten konnten Vincenzo LoCicero, Kevin Reuschling und Felix Pfaff. Die Jugend zog gegen die Teams aus Gottmadingen und Winzeln ebenfalls den kürzeren und unterlag mit 26:11 bzw. 24:16

 

57kg: Dario Dittrich – Raphael Reis 4:0TÜ (16:0)

Reis hatte gegen den starken Jugendringer nie eine Chance. Er konnte zwar lange Zeit dagegen halten, aber nach 5 Minuten war der Überlegenheitssieg des Gottmadingers perfekt. (KSV – KSK 4:0)

 

130kg: David Stumpe – Simon Zwirner 4:0 TÜ (16:0)

Ähnlich ging es Zwirner gegen den Ex-Nendinger im Schwergewicht. Auch er musste nach 4 Minuten eine überhöhte Niederlage einstecken. (KSV – KSK 8:0)

 

61kg: Georgios Scarpello – Max Kokulan 4:0TÜ (16:0)

Auch der Furtwanger Hoffnungsträger Kokulan hatte heute das Nachsehen. In 2 Minuten erteilte ihm der überragende Scarpello eine deutliche Lektion und wurde überlegener Sieger. (KSV – KSK 12:0)

 

98kg: Daniel Weh – Jan Furtwängler 0:1PS (8:8)

Furtwängler zeigte eine tolle Energieleistung. Zu Beginn fand er kein Konzept und lag eine Minute vor dem Ende aussichtslos mit 1:8 zurück. Doch dann legte er los und konnte mit einer famosen Aufholjagd am Ende einen knappen Punktsieg einfahren. (KSV – KSK 12:1)

 

66kG: Stefan Dobri – Yasin Altintas 4:0SS (16:0)

Altintas hatte dem Gottmadinger Spitzenringer nicht entgegenzusetzen und ging nach hohem Rückstand auf die Schultern. (KSV – KSK 16:1)

 

86 kg: Benno Hasenbrink – Sascha Weinauge 0:4TÜ (0:15)

Weinauge präsentierte sich heute wieder in gewohnter Stärke und wurde nach kurzer Zeit ungefährdet überlegener Sieger. (KSV – KSK 16:5)

 

71kg: Damian Porwol – Ionut Hamzu 3:0PS (9:0)

Gegen den erfahrenen und körperlich überlegenen Porwol konnte Hamzu sich nicht durchsetzen. Er hielt die Niederlage zwar in Grenzen, konnte aber keine eigenen Punkte erzielen. (KSV – KSK 19:5)

 

80kg: Dennis Rubach – Kevin Reuschling 1:0PS (2:2)

Reuschling hatte heute kein Glück. Er sah kurz vor Schluss schon wie der sichere Sieger des umkämpften Duells aus, gab aber mit dem Schlussgong noch die entscheidende Wertung ab. (KSV – KSK 20:5)

 

75Kg A: Yan Ceaban – unbesetzt 4:0OG

Gegen den Starringer der Gottmadinger stellten die Furtwanger keinen Vertreter. (KSV – KSK 24:5)

 

75kg B Artur Stang – Arne Jöhnk 4:0SS (4:6)

Zum Schluss wurde es noch einmal richtig bitter für die KSK’ler. Jöhnk war klar auf der Siegerstraße, ließ sich dann aber von seinem Gegner überraschen und auf die Schultern legen. (KSV – KSK 28:5)

 


KSK Furtwangen zu Gast beim Titelfavoriten (20.09.2019)

Am Samstag (20:00 Uhr) steht für den KSK ein sehr schwerer Auswärtskampf in Gottmadingen auf dem Programm. Die Mannschaft, um Trainer-Team Tobias Haaga und Christian Rusu, trifft in der Eichendorfhalle auf den KSV Gottmadingen. Nicht nur aufgrund der Vorjahresplatzierung (2. Platz), sondern auch da sich die Mannschaft punktuell, unter anderem mit Stefan Dobri (66kg/71kg - Freistil) und David Stumpe (98kg/130kg - Gr.-röm.) nochmals verstärkt hat, gilt der KSV als Titelfavorit in der Oberliga Südbaden. Bisher waren die Gottmadinger ihre weiße Weste. Nach ungefährdeten Siegen gegen den KSV Taisersdorf (24:12) und RG Waldkirch-Kollnau (22:15) stehen sie aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. Lediglich der KSV Haslach steht aufgrund der besseren Punktedifferenz noch vor dem KSV Gottmadingen. Die Furtwanger mussten hingegen nach der Auftaktniederlage in Waldkirch auch im ersten Heimkampf eine knappe 20:16 Niederlage gegen den RSV Schuttertal hinnehmen und stehen aktuell auf dem achten Tabellenplatz. Für die Furtwanger wird es sehr schwer werden die dritte Niederlage in Folge abzuwenden, dennoch möchte man sich mit aller Kraft dagegen wehren.

 

Die zweite Mannschaft des KSK will den Schwung aus dem Derbysieg gegen den Nachbarn aus Vöhrenbach mitnehmen und auch am Freitag (19:30 Uhr) auswärts beim AV Hardt II punkten.

 

Die Jugendmannschaft reist ebenfalls nach Gottmadingen und hat es hier in einem Dreier-Kampf mit dem KSV Gottmadingen und dem KSV Winzeln zu tun.

 


Knappe Heimniederlage für den KSK (15.09.2019)

Auch der erste Heimkampf lief für den KSK nicht ganz nach Plan. Zwar konnte sich die Mannschaft ohne ihren Punktegaranten Sascha Weinauge achtbar verkaufen und die Hälfte der Kämpfe gewinnen, am Ende entschieden die höheren Einzelergebnisse das Duell aber zu Gunsten der Gäste.

 

Erfreulicher lief es für die zweite Mannschaft, die sich im Derby gegen den Lokalrivalen aus Vöhrenbach knapp mit 20:16 durchsetzen konnten, vor allem dank zweier Rückkehrer, die die entscheidenden Punkte zum Sieg beisteuerten – Fabio Schlageter und Felix Pfaff. Die weiteren Punkte holten Vincenzo Lo Cicero, Leon Glock und Ionut Hamzu. Auch die Jugendmannschaft konnte zumindest einen Ihrer Kämpfe gegen den Lokalrivalen aus Triberg gewinnen. Gegen Hardt musste sie hingegen eine Niederlage einstecken.

 

57Kg:  Raphael Reis – Niklas Erkle 4:0TÜ (19:4)

Reis begann stark und zeigte ein wahres Grifffeuerwerk. Nach der Hälfte des Kampfes wurde er Überlegenheitssieger. (KSK – RSV 4:0)

 

130 Kg: Simon Zwirner – Martin Himmelsbach 0:4SS

Den ersten Rückschlag mussten die Furtwanger im Schwergewicht verzeichnen. Nachdem Zwirner den Kampf lange knapp gestalten konnte, wurde er nach 3 Minuten von seinem Gegner überraschend geschultert. (KSK – RSV 4:4)

 

61 Kg: Max Kokulan – Daniel Zehnle 4:0SS (6:0)

Kokulan kam ohne große Mühe zu einem Sieg. Nach eineinhalb Minuten legte er seinen Gegner auf die Schultern. (KSK – RSV 8:4)

 

98 Kg: Mihai Palaghia – Josef Meßner 4:0TÜ (16:0)

Palaghia zeigte wieder eine klar überlegene Leistung. Nach anfänglicher Zurückhaltung gelang es ihm nach 5 Minuten einen überlegenen Puntksieg einzufahren. (KSK – RSV 12:4)

 

66 Kg: Yasin Altintas – Luca Munz 0:4TÜ (0:17)

Der Furtwanger Debütant geriet gegen den starken jungen Munz unter die Räder. Nach nur einer Minute entschied der Schuttertäler das Duell für sich. (KSK – RSV 12:8)

 

86 Kg: Arne Jöhnk – Carlos Kiesel 0:4TÜ (0:15)

Für den fehlenden Weinauge musste Arne Jöhnk aufrücken. Gegen den 10 Kg schwereren Kiesel war er ohne Chance und musste nach 4 Minuten die überlegene Niederlage anerkennen. (KSK – RSV 12:12)

 

71 KG: Maximilan Van der Mond – Dominik Fehrenbacher 0:4SS (0:4)

Auch der Furtwanger Neuzugang hatte keinen glücklichen Tag. Nach einer Minute fand er sich auf den Schultern wieder und entschied so den Kampf zu Lasten des KSK. (KSK – RSV 12:16)

 

80 Kg: Kevin Reuschling – Heiko Meßner 4:0SS (10:1)

Reuschling sorgte nochmal für Hochstimmung in der Halle. Mit schönen Freistilaktionen überrumpelte er seinen Gegner und legte Ihn nach knapp 2 Minuten auf die Schultern. (KSK – RSV 16:16)

 

75 Kg A: Vincent Kirner – Pascal Fehrenbacher 1:0PS (4:2)

Kirner zeigte eine ordentliche Leistung. In einem taktisch geführten Kampf behielt er am Ende die Oberhand und fuhr einen knappen Punktsieg ein. (KSK – RSV 17:16)

 

 75 Kg B: unbesetzt – Tomi Hinoveanu 0:4OG

Der Spitzenringer der Schuttertäler konnte sich kampflos durchsetzen. (KSK – RSV 17:20)

 


KSK empfängt Schuttertal - Lokalderby im Vorkampf (13.09.2019)

 

Im ersten Heimkampf der neuen Saison empfängt der KSK am Samstag um 20.00 Uhr in der heimische Jahnhalle den RSV Schuttertal. Während die Furtwanger vergangenes Wochenende im Derby der RG Waldkirch-Kollnau mit 19:12 unterlagen, unterlagen die Schuttertaler dem KSV Appenweier mit 16:11. Das es am Samstag zu einem Duell auf Augenhöhe kommt, zeigt das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Damals konnte sich der KSK knapp mit 15:14 durchsetzen. Die Stärke der Schuttertaler liegt vor allem in Ihrer ausgeglichenen Mannschaft und mit Tomi Claudiu Hinoveanu, welcher im Mittelgewicht eingesetzt werden kann, haben Sie einen der besten Gr.-röm.-Ringer der Liga in den eigenen Reihen. Für den KSK gilt es vor allem in den oberen Gewichtsklassen zu punkten um den ersten Saisonsieg einzufahren.

 

Im Vorkampf des ersten Heimauftritts kommt es zum Lokalderby. Die KSK Reserve empfängt hier den KSV Vöhrenbach. Nachdem beide Mannschaften Ihren ersten Kampf verloren haben, wollen beide in diesem mit Spannung erwarteten Duell Wiedergutmachung. Kampfbeginn ist hier um 18:45 Uhr.

 

Die Jugend des KSK startet in Ihrem zweiten Jahr in der Bezirksliga am Samstag mit Kämpfen gegen den SV Triberg und gegen den AV Hardt in die neue Saison. Ausrichter dieses Dreier-Kampfes ist der SV Triberg.

 


KSK unterliegt in Waldkirch (08.09.2019)

RG Waldkirch-Kollnau– KSK Furtwangen 19:12

 

Der Start in die Oberliga-Saison verlief für den KSK Furtwangen nicht ganz unerwartet schwierig. Gegen eine starke Waldkircher Mannschaft zog der KSK mit 19:12 klar den kürzeren. Dennoch verkauften die KSK-Ringer sich achtbar und konnten einige Kämpfe für sich entscheiden. Die entscheidenden Duelle in den oberen Gewichtsklassen sicherten sich allerdings die Elztäler Ringer, so dass für den KSK insgesamt nichts zu holen war.

Die zweite Mannschaft musste in Triberg in stark geschwächter Besetzung antreten und ging dementsprechend mit 28:4 unter.

  

57 Kg: unbesetzt – Raphael Reis 0:4OG

Reis konnte seinen ersten Sieg kampflos einfahren. (RG – KSK 0:4)

 

130 Kg: Konstanton Miscenko – Simon Zwirner 2:0PS (5:1)

Zwirner bot gegen den starken Waldkircher Routinier eine achtbare Leistung. Er konnte den frühen Rückstand jedoch nicht mehr aufholen und musste die Punkte aus der Hand geben. (RG – KSK 2:4)

 

61 Kg: Beza Balanchivadze – Leon Glock 4:0TÜ (16:0)

Der junge Furtwanger bekam es in seinem ersten Kampf gleich mit einem übermächtigen Gegner zu tun. Gegen den georgischen Spitzenringer sah er nie den Hauch einer Chance und musste sich nach einer Minute geschlagen geben. (RG – KSK 6:4)

 

98 Kg: Hojjatollah Khajevand Sarivi – Jan Furtwängler 3:0PS (10:0)

Auch Furtwängler konnte für den KSK heute keinen Blumentopf gewinnen. Gegen den Freistil-Spezialisten der Waldkircher war er immer einen Schritt hinten dran und musste sich deutlich geschlagen geben. (RG – KSK 9:4)

 

66 Kg: Michael Rieder – Ionut Hamzu 0:2PS

Hamzu zeigte gegen den Waldkircher Neuzugang  einen starken Kampf. Ohne jemals ernsthaft in Gefahr zu sein, brachte er einen ungefährdeten Punktsieg nach Hause. (RG – KSK 9:6)

 

86 Kg: Georgi Ketiladze – Sascha Weinauge 2:0PS (9:4)

Der Spitzenkampf fand im 86er Gewichtslimit statt. Weinauge hatte gegen den Ex-Furtwanger Ketiladze einen schweren Stand. Während er zu Beginn in Führung gehen konnte, setzte sich der Georgier dank seiner besseren Ausdauer im Verlauf des Kampfes durch. (RG – KSK 11:6)

 

71 Kg: Geatano Giuliano – Vincent Kirner 0:2PS (10:14)

Auch Kirner musste in der ungewohnten Stilart antreten, machte hier aber eine gute Figur. Er zeigte einen offenen Schlagabtausch mit vielen Wertungen, blieb am Ende aber der bessere Ringer und konnte sich nach Punkte durchsetzen. (RG – KSK 11:8)

 

80 Kg: Marius Quinto – unbesetzt 4 :0OG

Der Waldkircher Neuzugang wurde kampfloser Sieger. (RG – KSK 15:8)

 

75 Kg A: Robert Ehler – Kevin Reuschling 0:4SS (4:9)

 Reuschling demonstrierte erneut eindrucksvoll wofür er gefürchtet ist. Nachdem sein Gegner die erste Wertung erzielen konnte, konnte er diesem kurze Zeit später nicht nur Punkte abnehmen sondern in direkt auf die Schultern legen. (RG – KSK 15:12)

 

75 Kg B: Alexandru-Viorel Anton – Maximilan Van der Mond 4:0TÜ (15:0)

Der Furtwanger Neuzugang hatte keinen glücklichen Start. Gegen den deutlich stärkeren Waldkircher musste er sich nach knapp 3 Minuten überlegen geschlagen geben. (RG – KSK 19:12)

 


KSK Furtwangen startet in die neue Saison (06.09.2019)

 

Nach einer schwierigen Saison, die der KSK Furtwangen nach einer von Verletzungen geprägten Rückrunde auf dem 7. Platz beendete, geht es am kommenden Samstag wieder los für die Ringer von Tobias Haaga. Zum Rundenstart fahren die Furtwanger zum Derby zur RG Waldkirch Kollnau. Der Aufsteiger aus dem Elztal gilt als eines der stärker einzuschätzenden Teams der Liga. Mit Michael Rieder und Marius Quinto haben sie sich mit zwei Rückkehrern punktgenau verstärken können. Auch ansonsten verfügen sie über einen starken Kader, aus dem insbesondere Ex-Furtwanger Georgi Ketiladze, 61 Kg-Mann Bega Balanchivadze und Halbschwergewichtler Hojjatollah Sarivi herausstechen. Insgesamt wird es also eine schwere Aufgabe für den KSK.

 

Vorstand und Trainer Tobias Haaga peilt mit dem KSK in diesem Jahr einen Mittelfeldplatz an. „Ich freue mich, dass große Teile unserer Verletzten Ringer wieder fit sind und wir in diesem Jahr mit Leon Glock wieder einen Jugendringer behutsam an die Aktivenmannschaften heranführen können. Auch wenn wir nicht die Mittel haben uns wie andere Vereine mit zahlreichen Stareinkäufen verstärken zu können, haben wir dennoch insgesamt einen soliden Kader.“

 

Verstärken konnte sich der KSK mit Maximilian van der Mond aus Gottmadingen und Alan Ali aus Kornwestheim. Van der Mond wird in den mittleren Gewichtsklassen, Ali vor allem im Schwergewicht in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen. Daneben konnte der KSK für einzelne Kämpfe die Unterstützung des rumänischen Routiniers Constantin Zamfir sichern, der in den oberen Gewichtsklassen eingesetzt werden kann.

 

Als klarer Favorit geht in diese Runde die Mannschaft des KSV Gottmadingen. Die Bodensee-Ringer waren bereits im Vorjahr kaum zu schlagen und nur aufgrund des überragenden Meisters aus Rheinfelden nicht an der Tabellenspitze zu finden. Für die laufende Saison konnten die Gottmadinger sich nochmals verstärken. Daneben zählen die bereits angesprochenen Ringer aus Waldkirch-Kollnau sowie der VfK Mühlenbach zum erweiterten Favoritenkreis.

 

Nachdem die zweite Mannschaft des KSK im Vorjahr auf dem letzten Platz der Bezirksklasse stand, wird es auch dieses Jahr wieder ein schwieriges Jahr werden. Die dünne Personaldecke in der ersten Mannschaft bedeutet immer eine schwierige Personalsituation für die Reservemannschaft. Das Trainerteam hofft auf eine möglichst verletzungsfreie Saison auch in der ersten Mannschaft um zumindest auf alle Verfügbaren Ringer zurückgreifen zu können.

 

Die Jugendmannschaft des KSK hatte im Vorjahr nach gutem Beginn auch ein schwieriges Jahr und musste sich am Ende der Saison mit dem letzten Platz begnügen. Für das kommende Jahr ist Trainer Ersan Baydenk optimistisch. „Die Jugend steht aktuell gut da. Wir hoffen in diesem Jahr auf einen Platz im Mittelfeld in der starken Bezirksliga“ so Baydenk.

 

Der erste Heimkampfabend des KSK findet am 14.09.2019 statt. Hier empfängt der KSK I die Mannschaft aus Schuttertal und der KSK II zum Derby den Lokalrivalen aus Vöhrenbach.


Constantin Zamfir schließt sich dem KSK an (18.08.2019)

 

Der KSK vertärkt nochmals seinen Kader und holt Gr.-röm. Spezialist Constantin Zamfir. Der frühere rumänische Meister, EM & WM Teilnehmer und langjähriger Bundesligaringer kommt vom AC Lichtenfels.

 

Wir begrüßen Constantin ganz herzlich & wünschen Ihm eine erfolgreiche Saison beim KSK!


Mihai Palaghia wird Rumänischer Meister (23.07.2019)

 

 

 

Unser Freistil-Ass Mihai Palaghia wurde am vergangenen Wochenende in der Gewichtsklasse bis 86kg souverän Rumänischer Meister 🇷🇴🥇🏆!


Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns, wenn er ab September wieder für uns auf die Matte geht! 💪🏼


Sportlerehrung der Stadt Furtwangen (10.07.2019)

Letzen Donnerstag (04.07.2019) fand die Sportlerehrung der Stadt Furtwangen im Skiinternat (SKIF) statt. Hierbei wurden 64 Sportler von der Stadt für „herausragende sportliche Leistungen“ mit Sportlerplaketten in Bronze, Silber & Gold ausgezeichnet - mit dabei drei Sportler des KSK Furtwangen.

Kevin Reuschling wurde hierbei für seinen Südbadischen Meistertitel 2019 (gr.-röm. / 77kg) mit der Sportlerplakette in Bronze ausgezeichnet.

Eine Auszeichnung mit der Sportlerplakette in Silber erhielten Leon Glock und Max Kokulan. Sie erreichten mit drei weiteren Sportlern als Mannschaft des OHG‘s den zweiten Platz beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“.