Knappe Heimniederlage für den KSK (15.09.2019)

Auch der erste Heimkampf lief für den KSK nicht ganz nach Plan. Zwar konnte sich die Mannschaft ohne ihren Punktegaranten Sascha Weinauge achtbar verkaufen und die Hälfte der Kämpfe gewinnen, am Ende entschieden die höheren Einzelergebnisse das Duell aber zu Gunsten der Gäste.

 

Erfreulicher lief es für die zweite Mannschaft, die sich im Derby gegen den Lokalrivalen aus Vöhrenbach knapp mit 20:16 durchsetzen konnten, vor allem dank zweier Rückkehrer, die die entscheidenden Punkte zum Sieg beisteuerten – Fabio Schlageter und Felix Pfaff. Die weiteren Punkte holten Vincenzo Lo Cicero, Leon Glock und Ionut Hamzu. Auch die Jugendmannschaft konnte zumindest einen Ihrer Kämpfe gegen den Lokalrivalen aus Triberg gewinnen. Gegen Hardt musste sie hingegen eine Niederlage einstecken.

 

57Kg:  Raphael Reis – Niklas Erkle 4:0TÜ (19:4)

Reis begann stark und zeigte ein wahres Grifffeuerwerk. Nach der Hälfte des Kampfes wurde er Überlegenheitssieger. (KSK – RSV 4:0)

 

130 Kg: Simon Zwirner – Martin Himmelsbach 0:4SS

Den ersten Rückschlag mussten die Furtwanger im Schwergewicht verzeichnen. Nachdem Zwirner den Kampf lange knapp gestalten konnte, wurde er nach 3 Minuten von seinem Gegner überraschend geschultert. (KSK – RSV 4:4)

 

61 Kg: Max Kokulan – Daniel Zehnle 4:0SS (6:0)

Kokulan kam ohne große Mühe zu einem Sieg. Nach eineinhalb Minuten legte er seinen Gegner auf die Schultern. (KSK – RSV 8:4)

 

98 Kg: Mihai Palaghia – Josef Meßner 4:0TÜ (16:0)

Palaghia zeigte wieder eine klar überlegene Leistung. Nach anfänglicher Zurückhaltung gelang es ihm nach 5 Minuten einen überlegenen Puntksieg einzufahren. (KSK – RSV 12:4)

 

66 Kg: Yasin Altintas – Luca Munz 0:4TÜ (0:17)

Der Furtwanger Debütant geriet gegen den starken jungen Munz unter die Räder. Nach nur einer Minute entschied der Schuttertäler das Duell für sich. (KSK – RSV 12:8)

 

86 Kg: Arne Jöhnk – Carlos Kiesel 0:4TÜ (0:15)

Für den fehlenden Weinauge musste Arne Jöhnk aufrücken. Gegen den 10 Kg schwereren Kiesel war er ohne Chance und musste nach 4 Minuten die überlegene Niederlage anerkennen. (KSK – RSV 12:12)

 

71 KG: Maximilan Van der Mond – Dominik Fehrenbacher 0:4SS (0:4)

Auch der Furtwanger Neuzugang hatte keinen glücklichen Tag. Nach einer Minute fand er sich auf den Schultern wieder und entschied so den Kampf zu Lasten des KSK. (KSK – RSV 12:16)

 

80 Kg: Kevin Reuschling – Heiko Meßner 4:0SS (10:1)

Reuschling sorgte nochmal für Hochstimmung in der Halle. Mit schönen Freistilaktionen überrumpelte er seinen Gegner und legte Ihn nach knapp 2 Minuten auf die Schultern. (KSK – RSV 16:16)

 

75 Kg A: Vincent Kirner – Pascal Fehrenbacher 1:0PS (4:2)

Kirner zeigte eine ordentliche Leistung. In einem taktisch geführten Kampf behielt er am Ende die Oberhand und fuhr einen knappen Punktsieg ein. (KSK – RSV 17:16)

 

 75 Kg B: unbesetzt – Tomi Hinoveanu 0:4OG

Der Spitzenringer der Schuttertäler konnte sich kampflos durchsetzen. (KSK – RSV 17:20)

 


KSK empfängt Schuttertal - Lokalderby im Vorkampf (13.09.2019)

 

Im ersten Heimkampf der neuen Saison empfängt der KSK am Samstag um 20.00 Uhr in der heimische Jahnhalle den RSV Schuttertal. Während die Furtwanger vergangenes Wochenende im Derby der RG Waldkirch-Kollnau mit 19:12 unterlagen, unterlagen die Schuttertaler dem KSV Appenweier mit 16:11. Das es am Samstag zu einem Duell auf Augenhöhe kommt, zeigt das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Damals konnte sich der KSK knapp mit 15:14 durchsetzen. Die Stärke der Schuttertaler liegt vor allem in Ihrer ausgeglichenen Mannschaft und mit Tomi Claudiu Hinoveanu, welcher im Mittelgewicht eingesetzt werden kann, haben Sie einen der besten Gr.-röm.-Ringer der Liga in den eigenen Reihen. Für den KSK gilt es vor allem in den oberen Gewichtsklassen zu punkten um den ersten Saisonsieg einzufahren.

 

Im Vorkampf des ersten Heimauftritts kommt es zum Lokalderby. Die KSK Reserve empfängt hier den KSV Vöhrenbach. Nachdem beide Mannschaften Ihren ersten Kampf verloren haben, wollen beide in diesem mit Spannung erwarteten Duell Wiedergutmachung. Kampfbeginn ist hier um 18:45 Uhr.

 

Die Jugend des KSK startet in Ihrem zweiten Jahr in der Bezirksliga am Samstag mit Kämpfen gegen den SV Triberg und gegen den AV Hardt in die neue Saison. Ausrichter dieses Dreier-Kampfes ist der SV Triberg.

 


KSK unterliegt in Waldkirch (08.09.2019)

RG Waldkirch-Kollnau– KSK Furtwangen 19:12

 

Der Start in die Oberliga-Saison verlief für den KSK Furtwangen nicht ganz unerwartet schwierig. Gegen eine starke Waldkircher Mannschaft zog der KSK mit 19:12 klar den kürzeren. Dennoch verkauften die KSK-Ringer sich achtbar und konnten einige Kämpfe für sich entscheiden. Die entscheidenden Duelle in den oberen Gewichtsklassen sicherten sich allerdings die Elztäler Ringer, so dass für den KSK insgesamt nichts zu holen war.

Die zweite Mannschaft musste in Triberg in stark geschwächter Besetzung antreten und ging dementsprechend mit 28:4 unter.

  

57 Kg: unbesetzt – Raphael Reis 0:4OG

Reis konnte seinen ersten Sieg kampflos einfahren. (RG – KSK 0:4)

 

130 Kg: Konstanton Miscenko – Simon Zwirner 2:0PS (5:1)

Zwirner bot gegen den starken Waldkircher Routinier eine achtbare Leistung. Er konnte den frühen Rückstand jedoch nicht mehr aufholen und musste die Punkte aus der Hand geben. (RG – KSK 2:4)

 

61 Kg: Beza Balanchivadze – Leon Glock 4:0TÜ (16:0)

Der junge Furtwanger bekam es in seinem ersten Kampf gleich mit einem übermächtigen Gegner zu tun. Gegen den georgischen Spitzenringer sah er nie den Hauch einer Chance und musste sich nach einer Minute geschlagen geben. (RG – KSK 6:4)

 

98 Kg: Hojjatollah Khajevand Sarivi – Jan Furtwängler 3:0PS (10:0)

Auch Furtwängler konnte für den KSK heute keinen Blumentopf gewinnen. Gegen den Freistil-Spezialisten der Waldkircher war er immer einen Schritt hinten dran und musste sich deutlich geschlagen geben. (RG – KSK 9:4)

 

66 Kg: Michael Rieder – Ionut Hamzu 0:2PS

Hamzu zeigte gegen den Waldkircher Neuzugang  einen starken Kampf. Ohne jemals ernsthaft in Gefahr zu sein, brachte er einen ungefährdeten Punktsieg nach Hause. (RG – KSK 9:6)

 

86 Kg: Georgi Ketiladze – Sascha Weinauge 2:0PS (9:4)

Der Spitzenkampf fand im 86er Gewichtslimit statt. Weinauge hatte gegen den Ex-Furtwanger Ketiladze einen schweren Stand. Während er zu Beginn in Führung gehen konnte, setzte sich der Georgier dank seiner besseren Ausdauer im Verlauf des Kampfes durch. (RG – KSK 11:6)

 

71 Kg: Geatano Giuliano – Vincent Kirner 0:2PS (10:14)

Auch Kirner musste in der ungewohnten Stilart antreten, machte hier aber eine gute Figur. Er zeigte einen offenen Schlagabtausch mit vielen Wertungen, blieb am Ende aber der bessere Ringer und konnte sich nach Punkte durchsetzen. (RG – KSK 11:8)

 

80 Kg: Marius Quinto – unbesetzt 4 :0OG

Der Waldkircher Neuzugang wurde kampfloser Sieger. (RG – KSK 15:8)

 

75 Kg A: Robert Ehler – Kevin Reuschling 0:4SS (4:9)

 Reuschling demonstrierte erneut eindrucksvoll wofür er gefürchtet ist. Nachdem sein Gegner die erste Wertung erzielen konnte, konnte er diesem kurze Zeit später nicht nur Punkte abnehmen sondern in direkt auf die Schultern legen. (RG – KSK 15:12)

 

75 Kg B: Alexandru-Viorel Anton – Maximilan Van der Mond 4:0TÜ (15:0)

Der Furtwanger Neuzugang hatte keinen glücklichen Start. Gegen den deutlich stärkeren Waldkircher musste er sich nach knapp 3 Minuten überlegen geschlagen geben. (RG – KSK 19:12)

 


KSK Furtwangen startet in die neue Saison (06.09.2019)

 

Nach einer schwierigen Saison, die der KSK Furtwangen nach einer von Verletzungen geprägten Rückrunde auf dem 7. Platz beendete, geht es am kommenden Samstag wieder los für die Ringer von Tobias Haaga. Zum Rundenstart fahren die Furtwanger zum Derby zur RG Waldkirch Kollnau. Der Aufsteiger aus dem Elztal gilt als eines der stärker einzuschätzenden Teams der Liga. Mit Michael Rieder und Marius Quinto haben sie sich mit zwei Rückkehrern punktgenau verstärken können. Auch ansonsten verfügen sie über einen starken Kader, aus dem insbesondere Ex-Furtwanger Georgi Ketiladze, 61 Kg-Mann Bega Balanchivadze und Halbschwergewichtler Hojjatollah Sarivi herausstechen. Insgesamt wird es also eine schwere Aufgabe für den KSK.

 

Vorstand und Trainer Tobias Haaga peilt mit dem KSK in diesem Jahr einen Mittelfeldplatz an. „Ich freue mich, dass große Teile unserer Verletzten Ringer wieder fit sind und wir in diesem Jahr mit Leon Glock wieder einen Jugendringer behutsam an die Aktivenmannschaften heranführen können. Auch wenn wir nicht die Mittel haben uns wie andere Vereine mit zahlreichen Stareinkäufen verstärken zu können, haben wir dennoch insgesamt einen soliden Kader.“

 

Verstärken konnte sich der KSK mit Maximilian van der Mond aus Gottmadingen und Alan Ali aus Kornwestheim. Van der Mond wird in den mittleren Gewichtsklassen, Ali vor allem im Schwergewicht in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen. Daneben konnte der KSK für einzelne Kämpfe die Unterstützung des rumänischen Routiniers Constantin Zamfir sichern, der in den oberen Gewichtsklassen eingesetzt werden kann.

 

Als klarer Favorit geht in diese Runde die Mannschaft des KSV Gottmadingen. Die Bodensee-Ringer waren bereits im Vorjahr kaum zu schlagen und nur aufgrund des überragenden Meisters aus Rheinfelden nicht an der Tabellenspitze zu finden. Für die laufende Saison konnten die Gottmadinger sich nochmals verstärken. Daneben zählen die bereits angesprochenen Ringer aus Waldkirch-Kollnau sowie der VfK Mühlenbach zum erweiterten Favoritenkreis.

 

Nachdem die zweite Mannschaft des KSK im Vorjahr auf dem letzten Platz der Bezirksklasse stand, wird es auch dieses Jahr wieder ein schwieriges Jahr werden. Die dünne Personaldecke in der ersten Mannschaft bedeutet immer eine schwierige Personalsituation für die Reservemannschaft. Das Trainerteam hofft auf eine möglichst verletzungsfreie Saison auch in der ersten Mannschaft um zumindest auf alle Verfügbaren Ringer zurückgreifen zu können.

 

Die Jugendmannschaft des KSK hatte im Vorjahr nach gutem Beginn auch ein schwieriges Jahr und musste sich am Ende der Saison mit dem letzten Platz begnügen. Für das kommende Jahr ist Trainer Ersan Baydenk optimistisch. „Die Jugend steht aktuell gut da. Wir hoffen in diesem Jahr auf einen Platz im Mittelfeld in der starken Bezirksliga“ so Baydenk.

 

Der erste Heimkampfabend des KSK findet am 14.09.2019 statt. Hier empfängt der KSK I die Mannschaft aus Schuttertal und der KSK II zum Derby den Lokalrivalen aus Vöhrenbach.


Constantin Zamfir schließt sich dem KSK an (18.08.2019)

 

Der KSK vertärkt nochmals seinen Kader und holt Gr.-röm. Spezialist Constantin Zamfir. Der frühere rumänische Meister, EM & WM Teilnehmer und langjähriger Bundesligaringer kommt vom AC Lichtenfels.

 

Wir begrüßen Constantin ganz herzlich & wünschen Ihm eine erfolgreiche Saison beim KSK!


Mihai Palaghia wird Rumänischer Meister (23.07.2019)

 

 

 

Unser Freistil-Ass Mihai Palaghia wurde am vergangenen Wochenende in der Gewichtsklasse bis 86kg souverän Rumänischer Meister 🇷🇴🥇🏆!


Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns, wenn er ab September wieder für uns auf die Matte geht! 💪🏼


Sportlerehrung der Stadt Furtwangen (10.07.2019)

Letzen Donnerstag (04.07.2019) fand die Sportlerehrung der Stadt Furtwangen im Skiinternat (SKIF) statt. Hierbei wurden 64 Sportler von der Stadt für „herausragende sportliche Leistungen“ mit Sportlerplaketten in Bronze, Silber & Gold ausgezeichnet - mit dabei drei Sportler des KSK Furtwangen.

Kevin Reuschling wurde hierbei für seinen Südbadischen Meistertitel 2019 (gr.-röm. / 77kg) mit der Sportlerplakette in Bronze ausgezeichnet.

Eine Auszeichnung mit der Sportlerplakette in Silber erhielten Leon Glock und Max Kokulan. Sie erreichten mit drei weiteren Sportlern als Mannschaft des OHG‘s den zweiten Platz beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“.